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wenn alltägliche Gedanken zur Geduldsprobe werden
 

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'trautes Heim

Ich bin endlich aus dem Krankenhaus entlassen worden und ich merke auch deutlich, seitdem ich endlich in der Wohnung bin, wie die ganze innerlicher Anspannung abfällt. Daheim ist es halt immer noch am schönsten.

Mit Workaholicer konnte ich heute auch endlich mal reden und die Sache klären. Wir sind jetzt zwar nicht an einem Friede-Freude-Eierkuchen-Punkt, aber auf jedenfall wieder auf neutralem Felde.
Er wird auch heute noch (oder tut es bereits im Moment) mit einer anderen Person versuchen etwas zu klären. Das weshalb er eigentlich durchgehend schlechte Laune hatte, was leider jeder zu spüren bekam. Ich habe ihm meine Hilfe angeboten, aber er wollte weder das, noch darüber reden. Ich konnte ihm also nur Erfolg wünschen.

Mit Coldi und den Mädels läuft zurzeit alles echt gut. Ich weiß, dass solche Aufschwünge meist nur von kurzer Dauer sind, aber gerade deswegen sollte man sie ja auch genießen, solange sie da sind.
Mein Vater hat mich und die drei auch zum nächsten Wochenende zu sich und Sonnenschein eingeladen, worauf ich mich echt freue.

Mein Bruder wird auch immer aufgeregter, da die Geburt von seinem zweiten Kind schon bald ansteht. Mein Vater plant dann auch mal nach Russland zu fliegen, obwohl er nicht sehr begeistert von anderen Ländern oder von Flugzeugen ist. Aber ich weiß, dass er das für seine Enkelkinder 100%ig durchziehen wird. Ich werde auch noch sehen, wann ich meine neue Nichte mal kennenlernen kann. Aber ich denke, dass wird etwas mehr Zeit brauchen.

Aber im Moment werde ich mich nur auf ein warmes Bad und im Anschluss auf das kuschlige eigene Bett freuen.

19.2.17 20:18

Letzte Einträge: den Kopf entleeren, Schwerdonnerstag, Antriebslos, Tamtam, Wozu?

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